Absetzsender Pro7 hat wieder zugeschlagen
Diesmal hat es “Brothers & Sisters” getroffen:
http://www.dwdl.de/article/news_13621,00.html
Also Timer ändern und auf Premiere Serie stellen.
Christoph Ketzler's Blog
Diesmal hat es “Brothers & Sisters” getroffen:
http://www.dwdl.de/article/news_13621,00.html
Also Timer ändern und auf Premiere Serie stellen.

Take That performing Relight My Fire
Ursprünglich hochgeladen von floriankohl
Ich war gestern mit meiner Holden in der Frankfurter Festhalle und obwohl ich kein Take That Fan bin, muss ich sagen, es war gigantisch. Eine lange Reihe LKWs vor der Halle haben den Technikeinsatz schon ahnen lassen. Licht, Feuer, LED-Wände, eine LED-Kugel, Beamer, Laser, bewegliche Bühnenteile und vieles mehr zu einer perfekten Inszenierung zusammengefügt. Hut ab vor dem Regiseur.
Die Vorgruppe durfte nur in einer Ecke der Bühne spielen *hihi*
Was mich, als Take That, ein wenig nachdenklich machen würde, wäre, warum die Menge nur bei den alten Songs so richtig abgegangen sind.
P.S.: Ich will auch eine LED-Wand und so eine LED-Kugel.
P.S.2: Ja, ich weiß das Foto ist aus Stuttgart.
Kein Wort fast, das ich schreibe, passt zum anderen, ich höre, wie sich die Konsonanten blechern aneinanderreihen und die Vokale singen dazu wie Ausstellungsneger. Meine Zweifel stehen um jedes Wort im Kreis herum, ich sehe sie früher als das Wort, aber was denn! Ich sehe das Wort überhaupt nicht, das erfinde ich.
schrieb Kafka in seinem Tagebuch. Dazu muss ich sagen, gut, dass er gezweifelt hat, denn sonst wären seine Werke sprachlich nicht so geworden wie sie sind. Ich habe “Kafka erHören” gehört und es macht wirklich Spaß diesen Worten zuzuhören, wie er mit Sprache und Worten umgeht. Auch wenn es mir nicht liegt diese Texte in irgendweiner Weise zu deuten oder Beziehungen herzustellen, reicht es mir doch sie einfach nur zu hören. Wahrscheinlich auch, weil es mir selbst nicht in die Wiege gelegt ist mit Sprache auf hohem Niveau umzugehen. Happy-End war von Kafka sowieso nicht zu erwarten. Gekauft hatte ich es eigentlich nur wegen Dirk Bach, einem meiner Lieblings Vorleser. “Die 13 1/2 Leben der Käpt’n Blaubär” geschrieben von Walter Moers und gelesen von Dirk Bach ist wirklich ganz großes Kopfkino, kann ich jedem nur empfehlen.

Un barco llamado "I love fashion"
Ursprünglich hochgeladen von tiavir