Da ich oft gefragt werde warum und ob es mir damit gut geht. Deshalb hier der Grund, mit den Worten von Thomas D (dessen Texte ich sehr bewundere):
Nicht Fleisch, nicht Fisch
Ich speis’ von diesem Tisch nicht
Heißt was mich betrifft ist,
das Leben eines Wesens zu nehmen wie Gift ist.
Ich hab gedacht ich sag’s nich’
doch manch einer fragt mich oft
Sag ich: “Ich ertrags nich’, dass
Karma durch Kadaver geplagt ist”
Dazu “Gesetz zu Web-Sperren passiert den Bundesrat” fällt mir folgendes Video ein. Einfach mal anschauen und drüber nachdenken um wieviel Grad das Wasser schon wieder heißer geworden ist. Und vor allem wie heiß es in Zukunft werden wird, wenn von allen Seiten Begehrlichkeiten geäußert werden irgendwas sperren zu wollen. Tschüss: Pressefreiheit, Tschüss: freie Meinungsäußerung, Tschüss: Freiheit.
Ein Zeitraffer Video vom Sonnenaufgang hier in der Rhön. Gemacht aus ca 500 Einzelbildern. Geschossen mit einer Canon G7. Durch die chdk Firmware Hacks brauchte ich auch nur warten, bis die SD-Karte voll war.
Im Deutschen Hygienemuseum in Dresden habe ich zwei Wiimotes entdeckt, die als “Eingabegerät” für eine Installation dienten. Ziel der interaktiven Installation ist es, Wolken, welche per Lasershow auf die Wand projeziert werden, zusammen zu schieben, bis es regnet. Realisiert wurde es mit zwei Wiimotes und etwa acht Infrarot LEDs im Abstand von etwa 10 cm in einer Reihe. Diese LEDs konnte man mit sehr großen Handschuhen von außen in einer Art Schwimmbewegung verdecken. Das funktionierte sehr gut. Eine wirklich schöne Idee zum Einsatz der in der Wiimote integrierten Infrarotkamera mit Blob-Tracking.
Hier noch ein schlechtes Bild von meiner iPhone-Cam.
Die innovationmecom Mitarbeiter sind für alles gerüstet. Selbst den Weltuntergang! Hurra wir leben noch!
Einmal ist es von großem praktischen Wert – man kann sich zum Wärmen darin einwickeln, wenn man über die kalten Monde von Jaglan Beta hüpft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden von Santraginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden Dämpfe des Meeres einatmet (…) und nass ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu schützen oder dem Blick des Gefräßigen Plapperkäfers von Traal zu entgehen (ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen – bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig).
Im Notfall rettet das Badezimmerutensil Leben: Aus den Ecken eines seit längerem verwendeten Handtuchs könnte man Nährstoffe für mehrere Wochen saugen. Dies sollte erklären, warum man Adams’ Humor mag oder eben nicht, und warum die Fans am 25. Mai ein Handtuch im Hosenbund oder über die Schulter tragen.